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Umgangsrecht Regelungen - Details: regelmäßige Terimen, unregelmäßige Termine, Erweiterung Umgang, Strafklausel Umgang

Umgangsrecht Regelungen - Details

(1) Regelmäßige Termine wie Umgangstage in der Woche und die Gestaltung der Wochenenden:

Beispiel einer Vereinbarung:

  • Herr K. hat das Recht und die Pflicht seinen Umgang mit der gemeinsamen minderjährigen Tochter XYZ am Montag nach der Schule, frühestens um 15:00 Uhr, bis 19:30 auszuüben.

(2) unregelmäßige Termine:

  • Vereinbarung zu Feiertagen ... (Ausführen der zwischen beiden Elternteilen vereinbarten Regelung)
  • Vereinbarung in den Ferien ... (Bechten Sie auch die Möglichkeit von Reisen - auch die von Reisen ins Ausland)
  • Festtagsregelung ... (Ausführen der zwischen beiden Elternteilen vereinbarten Regelung)
  • Vereinbarung zu Geburtstagen ... (Ausführen der zwischen beiden Elternteilen vereinbarten Regelung)

(3) Erweiterung des Umgangs:

Beispiel einer Vereinbarung:

  • Die Parteien sind sich darüber einig, dass der Umgang zukünftig nicht gerichtlich geregelt werden soll. Sollten sich Veränderungen aufgrund des Alters des Kindes oder der Arbeitsstelle der Eltern ergeben, vereinbaren die Parteien als erstes die Beratungsstelle XY mit der Vermittlung in der Angelegenheit.

(4) Strafklausel:

Beispiel einer Vereinbarung:

  • Der Antragsgegnerin wird für jeden Fall der Zuwiderhandlung ein Zwangsgeld bis zu Euro 5.000,00, ersatzweise Zwangshaft angedroht.

- Umgangsrecht Regelungen - Einführung

Bitte zögern Sie nicht! Hilfe - besonders wenn Sie frühzeitig in Anspruch genommen wird - kann schnell und unkompliziert Probleme erkennen, Lösungswege erarbeiten und damit Streit vermeiden. Gerade bei Fragen des Umgangsrechts ist es sehr schwer, selber vollkommen ruhig zu bleiben um kühl und überlegt zu handeln. Eher ist die Problematik hoch emotional, was es umso schwerer macht, selbständig gute und somit langfristig tragfähige Konzepte zu entwickeln - selbst wenn Sie selber über das nötige juristische Wissen verfügen. [ ]

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